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Wir wären andere Menschen

 

Fernsehfilm | ca. 90 Min

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Als 15jähriger musste Rupert Seidlein (Matthias Brandt) mit ansehen, wie seine Eltern und sein bester Freund von zwei Polizisten erschossen wurden. Die Polizisten wurden freigesprochen.
Dreißig Jahre später kehrt Rupert mit seiner Frau Anja (Silke Bodenbender) in den Ort seiner Kindheit zurück. Er scheint mit dieser schicksalhaften Nacht abgeschlossen zu haben, gibt sich lebensfroh und stößt sogar mit dem mittlerweile pensionierten Polizeihauptmeister Horn (Manfred Zapatka) auf Versöhnung an. Doch wenig später ertrinkt Horn im Rhein. Anja ahnt, dass dies kein Zufall ist, doch die örtliche Polizei stellt ihre Ermittlungen zum Badeunfall ziemlich schnell ein. Nur der mysteriöser Kommissar Wackwitz (Andreas Döhler) glaubt, dass Horn ermordet wurde und gibt nicht auf. Anja begreift langsam, dass ihr Mann Schmerz, Trauer und Wut noch lange nicht überwunden hat. Sie will ihn vor den übergriffigen Ermittlungen von Wackwitz schützen, doch Rupert findet einfach keinen Frieden.

Beteiligte

Schauspieler   Matthias Brandt, Silke Bodenbender, Manfred Zapatka, Andreas Döhler, Paul Faßnacht, Rike Eckermann, Ricarda Seifried, Aenne Schwarz, Jean-Luc Bubert, Pirmin Sedlmeir, Jonas Friedrich Leonhardi, Thomas Schubert, u.v.m.
Regie   Jan Bonny
Buch   Friedrich Ani und Ina Jung
Produzent   Susanne Freyer
Producer   Judith Fülle
Produktionsleitung   Ilja Leptihn
Herstellungsleitung   Frank Hechler
Kamera   Jakob Beurle
Szenenbild   Julia Maria Baumann
Schnitt   Stefan Stabenow
Kostüm   Ulrike Scharfschwerdt
Maske   Peggy Schitz-Lilkendey
Musik   Lucas Croon, Antonio de Luca, Caroline Kox
Licht   Jürgen Tomadini
Ton   Christoph Schilling
Casting   Susanne Ritter Casting
Pressebetreuung   Agentur 67, Karoline van Baars

Produktionsdaten

Sender   ZDF
Redaktion   Gabriele Heuser
Produktion   Akzente Film & Fernsehproduktion
Drehort   Kölner Umland
Drehzeit   10.07. - 09.08.2018
Festivals   Filmfest München 2019
Festival des deutschen Films Ludwigshafen am Rhein 2019 (Nominierung für den Rheingold Publikumspreis und Medienkulturpreis)